Donnerstag, 17. Mai 2012

Ich lese gerade: Die Insel des Dr. Plincer von Jack Kilborn

Juhu, mein erstes eBook. Jack Kilborn wollte ich schon lange lesen, da hat sich das Kindle-Buch direkt angeboten. Gleichzeitig ist es auch das erste Buch, welches ich auf dem Kindle lese. Das Buch an sich ist nicht so der Bringer, was aber sicherlich auch daran liegt, dass ich genau das Thema erst in einem meiner letzten Bücher hatte.

"Es sollte eigentlich nur ein harmloser Camping-Ausflug werden. Sechs missratene Teenager, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten waren, und ihre vom Gericht bestellten Betreuer, Sara und Martin Randhurst. Sie wollten drei Tage und Nächte auf einer kleinen, unbewohnten Insel im Huronsee im US-Staat Michigan verbringen.

Am Lagerfeuer erzählte Martin eine Geschichte aus der Vergangenheit der Insel. Sie handelte von einem alten Gefängnis aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs, und von den verhungernden Kriegsgefangenen dort, die dem Kannibalismus verfielen, um zu überleben. Alle fanden die Geschichte witzig. Sie lachten sogar, als Martin plötzlich im Wald verschwand und so tat, als hätte ihn jemand dorthin verschleppt. Aber Martin kam nicht wieder. Auch Sara verschwand, nachdem sie sich auf die Suche nach ihrem Mann gemacht hatte. Auf einmal lachte keiner mehr. Die Gruppe fand bald heraus, dass diese angeblich unbewohnte Insel doch nicht so unbewohnt war. Und vielleicht war an Martins Geschichte doch mehr dran, als alle geglaubt hatten. Was dann geschah, übertraf ihre schlimmsten Erwartungen …
"

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